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Wieso Cluburlaube perfekt sind für alle, die im Urlaub richtig abschalten wollen

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Hallo, ich bin Yvonne! Ich habe in meinem Leben schon viele Cluburlaube gemacht und bin ein richtiger Fan davon. Das Schönste am Cluburlaub ist, dass man sich in den unterschiedlichsten Lebenssituationen wohlfühlen kann. Die Clubs sind auf Singles, junge Familien und Pärchen gleichermaßen vorbereitet und bieten viel Spaß und ein Rundum-Sorglos-Paket für alle. Man muss nur den richtigen Club auswählen.

Als ich in meiner Sturm- und Drangzeit zum ersten mal in den Cluburlaub gefahren bin, habe ich die Tage am Pool und die Nächte in der Disco verbracht. Ich habe andere junge Leute kennengelernt, die vielfältigsten Aktivitäten und Spiele mitgemacht, habe jeden Clubtanz mitgetanzt. Am Ende meines Urlaubs kam ich wunderbar erholt nach Hause – mit neuen Freunden im Gepäck und durchtanzten Nächten in den Knochen.

Sechs Monate, nachdem unser Sohn auf die Welt kam, sind wir dann zum ersten mal als Familie in einen Club geflogen: in den Robinson Club Pamfilya in der Türkei. Jetzt war ich plötzlich Teil einer ganz anderen Zielgruppe.

Wir stellten schnell fest, das Cluburlaube für Familien noch mehr Vorteile bringen als für Singles: Denn mit einem Baby in den Urlaub zu fahren ist in der Regel nicht sonderlich erholend.

Es geht schon vor dem eigentlichen Urlaub los: 1000 Dinge werden benötigt. Zur unvollständigen Packliste aller Eltern gehören der Maxi Cosi, der Kinderwagen, das Babybettchen, Thermoskannen für abgekochtes Wasser, der Fläschchenwärmer, genügend Windeln und so weiter und so fort. Wenn man mit dem Packen fertig ist, fragen einen die Nachbarn erstaunt, ob man denn beschlossen hätte, auszuwandern. Man ist schon völlig fertig, bevor man den „Urlaub“ überhaupt begonnen hat.

Diesen Stress hat man nicht, wenn man in den Cluburlaub fährt. Schon bei der Buchung kann man bei allen Robinson Clubs kostenlos ein Babypaket dazu bestellen: Es enthält vom Buggy über eine Babybadewanne bis hin zum Babyfon alles, was man für den Urlaub mit Baby benötigt. Außerdem hat es vor Ort Waschmaschinen, weshalb man fürs Kind weniger Kleider zum Wechseln mitnehmen muss. Somit spart man sich mindestens einen großen Koffer und das lästige Sperrgepäck. Weiterhin gibt es in den Restaurants salzarmen Brei für die Kleinen und man kann sich abgekochtes Wasser abfüllen.

Am allerbesten ist jedoch das Babyfon, das über die hauseigene Telefonanlage funktioniert.

Wer erinnert sich nicht an die Urlaube mit Baby in einem Appartement irgendwo auf der Welt: Der Nachwuchs wird um sieben Uhr schlafen gelegt und dann sitzt man da auf einem fremden Sofa und fragt sich: Was ist jetzt eigentlich anders als zu Hause? Wozu sind wir denn jetzt in den Urlaub gefahren, wenn wir hier genau dasselbe machen wie daheim?

Im Club Pamfilya haben wir unseren Sohn schlafen gelegt, haben das Babyfon eingepackt und sind dann gemütlich zu zweit essen gegangen. Anschließend haben wir uns an der Bar bei einem leckeren Cocktail mit anderen Urlaubern unterhalten. Auch die Shows haben wir besucht, wenn uns danach war. Wenn im Publikum mal wieder ein Telefon klingelte, fingen alle an zu lachen. Dank des Babyfons hatten wir und hunderte andere Eltern plötzlich die Möglichkeit, unseren Urlaub zu genießen und uns zu amüsieren! Wir verbrachten einen traumhaften ersten Urlaub zu dritt mit all den schönen Erlebnissen, die man mit einem Baby hat, und durften dennoch abends einfach nur Erwachsene sein, die ein schönes Abendessen und ein Gespräch mit anderen Erwachsenen genießen. Es war wunderbar!

In den folgenden Jahren sind wir immer wieder in Clubs gefahren. In jedem Alter ist unser Kind in den altersgerechten Gruppen professionell betreut worden und jedes Mal unglaublich viel erlebt. In den Gruppen wird gemeinsam getobt, gespielt, gebastelt und gemeinsam gegessen. Es existieren unzählige Videos unseres Sohnes, in denen er begeistert die Kindertänze mittanzt oder das Robinson Club Maskottchen Robi innig umarmt.

Während unser Sohn den Spaß seines Lebens hatte, lagen wir am Pool, lasen in aller Ruhe unsere Bücher, trieben Sport oder machten einen Segelschein, nahmen am Kochkurs Teil oder ließen uns im Spa verwöhnen. Außerdem machten wir gemeinsam als Familie verschiedene Ausflüge – mal auf eigene Faust und mal über den Club organisiert.

Im Cluburlaub wird eine Sache auch für Familien möglich: Jeder macht, was er will, hat Spaß – und alle sind glücklich.

Wir machen nicht ausschließlich Cluburlaub, denn dafür gibt es zu viel zu sehen auf der Welt. Außerdem sind die Möglichkeiten, Urlaube zu verbringen, auch für Familien sehr vielfältig. Wir sind schon mit dem Camper durch Australien und Kalifornien gefahren, waren in Südtirol wandern und haben uns in Thailand durch unzählige Garküchen gegessen. Doch wenn uns der Alltag mal wieder alles abverlangt hat und uns nicht der Sinn nach der Planung eines Individualurlaubs steht, dann fahren wir gerne in einen Club.

Die besten Gründe für den Cluburlaub sind meiner Meinung nach:
  • Die Atmosphäre: Cluburlauber sind in der Regel sehr nette und aufgeschlossene Menschen. Die Atmosphäre im Club ist locker und man spricht sich mit du an. Man kommt sehr schnell ins Gespräch.
  • Die Unterhaltung und Gästebetreuung: Hartnäckig halten sich Gerüchte, Animateure würden einem den ganzen Tag auf die Nerven gehen, um bei irgendeiner Aktion mitzumachen. Das stimmt überhaupt nicht! Statt dessen legen die Clubs heutzutage Wert auf hochwertige Unterhaltung. Ob das Quiz zum Nachmittagskaffee, die Party mit Lagerfeuer am Strand oder die Musical-Show im Theater: Die Gäste werden mit viel Liebe zum Detail, viel Kreativität und auf einem hohen Niveau unterhalten. Auch die Betreuung durch das Hotelpersonal ist sehr angenehm. Schon bei der Ankunft im Club wird man herzlich mit einem Welcome Drink und einem elegant nach Zitrusfrüchten duftenden Erfrischungstuch begrüßt. Als mein Mann zum ersten Mal auf diese Art in einem Club willkommen geheißen wurde, fragte er mich: „Warum haben wir nur 10 Tage gebucht?“
  • Die Ausstattung: Die Ausstattung der Zimmer und der gesamten Anlage ist gut, aber nicht luxuriös. Der insgesamt höhere Reisepreis ist auf das vielfältige und zum Großteil kostenlose Angebot in den Clubs zurückzuführen. Dazu gehören die Kinderbetreuung, die vielfältigsten Aktivitäten und Sportangebote und vieles mehr. Nachdem mein Mann zum Beispiel seinen kostenpflichtigen Katamaran-Segelschein absolviert hatte, konnten wir die hauseigenen Katamarane kostenlos nutzen und jeden Tag umsonst Segeln gehen!
  • Sport und Wellness: Das Sportangebot ist riesig. Es gibt ein Fitnessstudio, eine große Anzahl an Kursen, Tennisplätze, regelmäßige Volleyballturniere, eine Bogenschießanlage und vieles mehr. Auch im Bereich Wellness bleiben keine Wünsche offen: von der Sauna bis zu verschiedenen Anwendungen ist man rundum versorgt.
  • Essen und Trinken: In Clubs wird viel Wert auf ein gesundes Speiseangebot gelegt. Es gibt jeden Tag viel frisches Obst und Gemüse, fettarme Speisen und spezielle Themenbuffets für Vegetarier und Veganer. Natürlich bekommt man auch Schnitzel und Pommes (Lieblingsessen unseres Sohnes – ganz wichtig). In der Regel wird in Clubs All Inclusive oder Vollpension angeboten. Bei der Vollpension sind Tischgetränke (Softgetränke, Wein und Bier) zu den Mahlzeiten enthalten. Der Cocktail an der Bar muss dagegen extra gezahlt werden.
  • Die grandiose Kinderbetreuung: Meistens wird eine Betreuung für fünf verschiedene Altersgruppen angeboten und es gibt ein eigenes Kinderclubhaus. Unserem Sohn war im Cluburlaub noch nie langweilig.
  • Sich um nichts kümmern müssen: Wer in den Cluburlaub fährt, kommt an und hat wirklich eine Auszeit. Wir zahlen einen Reisepreis und wissen, es kommen vor Ort wenige bis keine zusätzlichen Kosten hinzu. Wenn wir Robinson Club oder Aldiana buchen, wissen wir was wir für unser Geld bekommen. So einfach ist das.

Diese Frage stellen sich viele: Welcher Club ist der richtige für mich?

Die bekanntesten Clubmarken sind Robinson Club, Aldiana, TUI Magic Life, Club Med und Club Calimera. Viele Clubs sind auf bestimmte Zielgruppen spezialisiert: Zwar ist jeder überall willkommen, die Robinson Clubs Pamfilya und Esquinzo bieten aber beispielweise eine besonders gute Infrastruktur für Familien mit Babys und Kleinkindern an. Für Singles sind die Robinson Clubs Jandia Playa oder Camyuva eine bessere Wahl. Für Golfspieler ist der Robinson Club Nobilis mit seiner 18-Loch-Golfanlage empfehlenswert. Und Tennisspieler werden die Tennisanlage des Robinson Club Esquinzo zu schätzen wissen.

Die einfachste Art, den passenden Club zu finden, ist bei einem Beratungsgespräch in der reiselounge Ostfildern. Sobald Corinna, Heike, Barbara oder Christina euch und eure Bedürfnisse kennengelernt haben, geben sie euch individuelle Empfehlungen für einen passenden Club. Die Kataloge der Clubmarken sind alle in der reiselounge Ostfildern verfügbar. Nehmt sie euch mit nach Hause und schaut sie euch in Ruhe an!

Ich kann Cluburlaube für jeden empfehlen, der im Urlaub wirklich einmal abschalten und aus dem Alltag entfliehen möchte.

Eure Yvonne
Yvonne Henning
Yvonne Henning
Hallo, ich bin Yvonne! Seit ich eine eigene Familie habe, weiß ich das Angebot von Urlaubsclubs wie Robinson und Aldiana zu schätzen. Im Cluburlaub kann man nämlich auch als Eltern mal richtig abschalten. Ansonsten bin ich ein großer Fan von Thailand und den USA.